7. Mai 2010 bis 10. Mai 2010

Wir stehen früh auf. Das Dorf schläft noch. Das erste Boot das sich bewegt, ist unseres. Wir lächeln. Fluchtartig sind wir dahin, schön wars hier! 15 km weiter treffen wir auf eine schon lange ersehnte Tauchbasis oder besser gesagt ein echtes „Divecamp“ in Portobelo. Mit günstigen, schönen Zimmern mit A/C, Blick aufs Meer, Platz für die Hamacka, Tauchen ohne Ende und liebe Leut. Hier kommen Panamanesen übers Wochenende her und wir lernen viel Leut aus anderen Südamerikanischen Ländern kennen, die sich in Panama niedergelassen haben. Auch eine Guatemaltekische Familie ist hier. Vater und Sohn tauchen mit uns. Beim Frühstück fangen wir zu plaudern an und Elke erzählt, dass sie in Guatemala war und die schwarzen zergatschten Bohnen so gerne hat. 5 Minuten später bekommt sie von der Mama eine Dose Bohnen aus Guatemala in die Hand gedrückt. Soooo lieb! Tauchen ist voll schön, Divemaster lustig, Elke friert im Wasser trotz 28/29 Grad, Martin findet Paracudas und Rochen.